(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)

21 Beiträge mit Schlagwort 'weltweit'

Roulette richtig gemacht – Neun Profi-Tipps

Fragen zu Roulette? Folgen Sie den neun goldenen Tipps unserer seriösen Spezialisten

Fragen zu Roulette? Folgen Sie den neun goldenen Tipps unserer seriösen Spezialisten

1.) Mit dem Pkw nach Hohensyburg zischen und quasi direkt vor der Spielbank parken

1.) Mit dem Pkw nach Hohensyburg zischen und quasi direkt vor der Spielbank parken

2.) Als Warm-up im hauseigenen Restaurant Palmgarden umfangreich futtern

2.) Als Warm-up im hauseigenen Restaurant Palmgarden umfangreich futtern

3.) Das fulminante Abendmahl mit Coffeinböllern beenden - dann ab zum Roulettetisch

3.) Das fulminante Abendmahl mit Coffeinböllern beenden - dann ab zum Roulettetisch

4.) Einen Tisch mit ausschließlich vertrauenswürdigen Mitspielern wählen

4.) Einen Tisch mit ausschließlich vertrauenswürdigen Mitspielern wählen


5.) Sich der Glücksaura von Rolf Peters
(Flaneur-geprüfter Croupier!) anvertrauen

6.) Jetzt nur noch den Jeton auf genau die Zahl legen, die die nächste Gewinnzahl sein wird

6.) Jetzt nur noch den Jeton auf genau die Zahl legen, die die nächste Gewinnzahl sein wird

7.) Den Gewinn stets gelassen und mit coolem Pokerface einsacken

7.) Den Gewinn stets gelassen und mit coolem Pokerface einsacken

8.) Anschließend Oliver Niehoff, Chef vom Dienst, für den schönen Abend danken

8.) Anschließend Oliver Niehoff, Chef vom Dienst, für den schönen Abend danken

9.) Bei Betriebsschluss die Spielbank in gesitteter Formation wieder verlassen

9.) Bei Betriebsschluss die Spielbank in gesitteter Formation wieder verlassen

—> Spielbank Hohensyburg, Hohensyburgstraße 200, 44265 Dortmund

Einen Kommentar schreiben

Bielefelder Begegnungen, heute: Marcus Langer

Mit Pinsel oder Computer: Der Grafikdesigner Marcus Langer in seinem Atelier

Mit Pinsel oder Computer: Der Grafikdesigner Marcus Langer in seinem Atelier

Der größte Chemiekonzern der Welt will seinen Geschäftsbericht veröffentlichen. Selbstverständlich besteht der Vorstand auf ein Premiumdesign, mit dem man weltweit Eindruck schinden kann. Wer wird zur Hilfe gerufen? Natürlich Marcus Langer. In angemessener Bewunderung notiert anschließend das Westfalen-Blatt auf Seite 1: „Der Bielefelder Designer Marcus Langer arbeitet international – und das sehr erfolgreich.“ Doch auch regionale Projekte beschenkt der Magier des Grafikdesigns aus seinem reichen künstlerischen Füllhorn. Seit 2001 ist Langer der Art Director des Bielefelder Kaffeehaus-Trendsetters M Kaffee, wo es ihm immer wieder gelingt, Charme und Innovation kongenial miteinander zu vereinen. Aber auch an Kleinkram hat der grundsympathische Mann seine Freude, so stammt das Drachenlogo der Cola-Bier-Mixtur Cab aus Langers Feder. Zweifellos verdankt diese obskure Brause, die an keiner Tankstelle fehlt, ihren standhaften Erfolg dem einprägsamen Logo. Nicht zuletzt leistet der Großmeister der inspirierenden Gestaltung dem gesamten Who is Who der deutschen Printmedien grafischen Beistand: Spiegel, Focus, Playboy, Cicero, Zeit-Magazin, Financial Times Deutschland – die Schar seiner dankbaren Auftraggeber ist unendlich. Selbstredend sind wir Flaneure stolz wie Oskar, dass kein Geringerer als Marcus Langer unser Flaneurlogo erschaffen hat.

Wenn Langer, wie man hört, in Frauenkreisen als der George Clooney des Grafikdesigns gehandelt wird, dann bezieht sich diese Schmeicheleinheit gewiss nicht auf Äußerlichkeiten, sondern nur auf künstlerische Aspekte. Denn wie Clooney besitzt Langer inzwischen eine stattliche Batterie von Auszeichnungen. Jedoch zeigt Langer seine Oscars erst nach längerem Betteln vor – hier ein Beispiel, verliehen vom Art Directors Club Deutschland. Aber was macht Langers Kunst so besonders? Vielleicht die Tatsache, dass er – trotz täglicher Arbeit am Computer – noch richtig zeichnen kann. Auch der Umgang mit Linolschnitt und anderen alten Handwerkskünsten gehört zu seinen Geheimwaffen. Und seine Kreativität ist ein nie versiegender Quell.

Dieser seltene Künstler und großartige Mensch begeht heute seinen 50. Geburtstag. Daher rufen alle Flaneure voller Inbrunst:
Ein dreifach’ Vivat und ein vielfach’ Prosit dem großen Mann!

Einen Kommentar schreiben

Mark Zuckerberg begrüsst Flaneure

Nun hat Bielefelds Quengeln ein Ende, nun sind die Flaneure auch bei Facebook zu finden:
Hier klicken (auch ohne Anmeldung sichtbar)

Einen Kommentar schreiben

Ein guter Stern am Abendhimmel (Sonderbericht aus Oberbayern)

Sympathisch: Wirtin Anastasia "Stasi" Wiedemann (vorn) und ihre flotte Bedienung Gusti

Sympathisch: Wirtin Anastasia "Stasi" Wiedemann (vorn) und ihre flotte Bedienung Gusti

Heute sind wir in Oberbayern zu Gast. Vor der Abreise hatte uns Sauerland-Karl (der Mann mit dem weltweit größten Gastrowissen) eindringlichen ans Herz gelegt, wenn wir in der Nähe von Weilheim seien, müssten wir unbedingt im Goldenen Stern einkehren. Natürlich folgen wir seinem Rat – und reuen es nicht. Uns empfängt eine Gaststube von seltener historischer Qualität. Hier gibt es keinen Dekoschnickschnack, der so tut als ob, hier ist alles echt. Die Wände ziert ehrlicher Wandschmuck, und ein waidmännischer Sinnspruch leuchtet uns sogleich ein: Is d’ Kugel aus’m Lauf – halt’s koan Teufel mehr auf.

Schön was zu futtern bekommen wir auch. Sanft lappt das Schnitzel, das Bedienerin Gusti flott bringt, über den Tellerrand und gülden lächeln dazu die Bratkartoffeln. Wahrlich, eine gelungene Speise für hungrige Wanderer und ein prächtiger Anblick sowieso. Wer grad keine warme Speise mag, kann hier bedenkenlos Emmentaler mit Butter ordern. Zu diesem schönen Käseteller platziert Bedienerin Gusti erfreulich deftiges Brot, das später pro verzehrter Scheibe abgerechnet wird. Ebenfalls empfehlenswert ist das hausgemachte Geräucherte. Ein herzhafter Fleischteller zu dem ortsangemessene Brezn gereicht werden. Am Nebentisch beobachten wir zufriedene Gäste, die sich nach vollzogenem Abendmahl ein schönes Obstler-Prosit gönnen. Urig sei es hier, erklären sie uns, das locke sie immer wieder mal her.

Wirtin Anastasia (Kosename: Stasi) Wiedemann ist gestandene 83 Jahre alt. Der Großvater ihres Mannes, erklärt sie uns, habe den Goldenen Stern 1906 eröffnet. Als sie erfährt, dass wir aus Bielefeld angereist sind, lächelt sie. Ja, Bielefeld, davon habe ihre Tochter, die als Humanbiologin an einer bekannten US-Elite-Universität arbeite, kürzlich erzählt. Die Universität Bielefeld besitze nämlich ein hochmodernes Mikroskop, und das wolle die Tochter demnächst mal besuchen. Wir sind, ehrlich gesagt, ein wenig erstaunt, worüber sich Mutter und Tochter so alles austauschen.

Bedienerin Gusti ist übrigens nicht nur für’s Servieren zuständig, sie betätigt auch den Zapfhahn für uns. Der wohnt in einer kleinen Durchreiche des Tresens, mit Blick in die Gaststube. Wer sich auf den Weg zum Abort macht, passiert das Dienstbotenzimmer und wird dann, im Männerabort angekommen, mit einem Blick auf den hochidyllischen Hinterhof belohnt. Vor dem Gasthof findet sich ein überdachter Rauchertisch, der sogar Gemütlichkeit ausstrahlt. Neben dem Wirtshaus erwartet den durstigen Gast ein schöner Biergarten. Alles, was er sich wünscht, kann sich der Gast am Biergartenfenster abholen. Beachten Sie hierzu bitte die kundenfreundlichen Trittstufen unter dem Ausgabefenster! Leider-leider ist uns das Wetter für einen Biergartenbesuch nicht hold. Wir werden also – klare Sache! – irgenwann wiederkommen müssen, um das unverwechselbare Goldener-Stern-Flair auch im Outdoor-Einsatz genießen zu dürfen.

—> Zum Goldenen Stern, Marnbacher Straße 2, 82362 Deutenhausen

Einen Kommentar schreiben

Unglaublich: Bahn verschmäht Bielefeld

Als einzige Stadt fehlt Bielefeld: Fahrtanzeige im ICE 651 von Bonn nach Berlin

Als einzige Stadt fehlt Bielefeld: Fahrtanzeige im ICE 651 von Bonn nach Berlin

Herrn
Jürgen Kornmann
Deutsche Bahn AG
Leiter Kommunikation und Sprecher Personenverkehr
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin

Sehr geehrter Herr Kornmann,

als wir kürzlich mit dem ICE von Bonn nach Bielefeld gereist sind, mussten wir schockiert feststellen, dass die Deutsche Bahn AG Bielefeld verschmäht. Schon beim Kauf der Fahrkarten fiel uns auf, dass Ihre Mitarbeiterin zwar freundlich, aber auf seltsame Weise befremdlich nachfragte, ob Bielefeld tatsächlich unser Reiseziel sei. Im Zug selbst traf uns dann der Schock: Auf dem digitalen Bildschirm unterhalb der Waggondecke wurden die Haltestellen des ICE angezeigt – doch eine einzige Stadt fehlte: Bielefeld! Unsere besorgte Nachfrage beim Zugbegleiter, ob wir überhaupt in Bielefeld anhalten würden, beantwortete der mit einem zweideutig lächelnden “Soweit ich weiß, schon.” Entsprechend bang saßen wir die gesamte Fahrtzeit in den schicken Komfortsesseln und starrten konzentriert aus den Fenstern, um unser Bielefeld nicht zu verpassen. Dabei beschlossen wir, wenn es sein müsste, im richtigen Moment die Notbremse zu betätigen. Doch schließlich hielt der Zug ganz ohne unser Zutun im Bielefelder Hauptbahnhof. Allerdings war deutlich zu spüren, dass der Bremsvorgang nur widerwillig erfolgte. Auffällig war, dass kaum jemand ausstieg, was kein Wunder ist, wenn Bielefeld auf Ihrer Anzeigetafel als Ausstiegsmöglichkeit verschwiegen wird.

Nach der Serie vergangener Pannen hätten wir es nicht für möglich gehalten, dass die Deutsche Bahn AG hier noch einen Skandal draufsetzt. Wir fragen uns: Warum nur verschmähen Sie Bielefeld? Sollten Sie etwa dem zwielichtigen Internetgag aufgesessen sein, dass Bielefeld gar nicht existiere?

Noch heute schwer gezeichnet vom ICE-Erlebnis
grüßen gleichwohl freundlich
Ihre Bielefelder Flaneure

Einen Kommentar schreiben

Die Bielefelder Flaneure freuen sich über die Hilfe von:


 π