7 Beiträge mit Schlagwort 'Titanic'
In Bielefeld kann es im Juni noch schneien
Auf die Frage “Wie verrückt ist Bielefeld?” gibt der Autor zu Protokoll: “Wahrscheinlich gar nicht, habe ich da geantwortet, das sei ja gerade das Schöne.” Dieser Befund leuchtet vor allem dann ein, wenn man Gärtners Erlebnisse studiert, in denen Bielefelder “Wert auf die Botschaft legen, nicht klüger als ihr Hund zu sein.” Mit Kennerblick mutmaßt Gärtner, dass die Öffnungszeiten der Änderungsschneider das Verrückteste an Bielefeld seien, denn sie entsprächen ziemlich genau denen von Arztpraxen. Und ganz wichtig: “Im groben Unterschied zu Frankfurt funktionieren z.B. die Rolltreppen in Bielefeld stets tadellos.” Aber Gärtner steigert selbst das: “In Bielefeld kann es im Juni noch schneien”, notiert er sachkundig und lässt uns mit all dem zufrieden die Buchdeckel wieder schließen.
—> Stefan Gärtner, Deutschlandmeise, Atrium Verlag, 192 Seiten, Engl. Broschur, 16,95 Euro
—> vorrätig im Buchladen Eulenspiegel, Hagenbruchstraße 7, 33602 Bielefeld
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Die Wahrheit über die Titanic Boygroup in Bielefeld
Und dann geht’s zur Aftershow Party in die Extra Blues-Bar. Unser Liveticker für Sie: Viele trinken Bier, manche essen Erdnüsse, nur Oliver Maria Schmitt trinkt mit Erfolg Weißwein. Gelegentlich steht man sogar zum Rauchen auf, denn es gilt, Loki Schmidt zu gedenken. Frau Tanja verrät Martin Sonneborn alle Bielefelder Geheimnisse, und Thomas Gsella spielt sich mit einem furiosen Klavierkonzert in die Herzen des anspruchsvollen Extra-Publikums. Weil es hier so schön ist, wird Stefan Gärtner von seinen Kollegen bedrängt, seinen Lebensmittelpunkt nach Bielefeld zu verlegen. Schließlich sagt der kluge Mann zu und verspricht, Bielefeld zu seiner Herzenssache zu machen.
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1a Weltpremiere: Thomas Gsella bereimt Bielefeld

“Nennt mich Gott”: Unser Reimegott Thomas Gsella hat Bielefeld gestern reich beschenkt
Gestern mit viel Herzblut gedichtet und sogleich in liebevollem Tonfall einem begeisterten
Publikum im Miner’s Coffee vorgetragen. Hier erstmals für den Rest der Welt veröffentlicht:
Vor vielen hundert Jahren schon,
da sprach ein Mann zu seinem Sohn:
„Ich hab das Leben, ach! so satt;
wohlan, wir gründen eine Stadt!“
Der Sohn war wie der Vater toll
vor Menschenhass und Lebensgroll
und sprach: „Sie soll auf Erden
ganz einzigartig werden!“
So bauten sie. Bald war vollbracht,
was Ekel, Zorn und Wut erdacht.
Und also kam auf diese Welt
der Teufel namens Bielefeld.
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Flaneure greifen Prämie ab / Bieterschlacht bei eBay eröffnet

Im Juni rief die Zeitschrift Titanic ihre Leser auf, ein Piktogramm zu zeichnen, was der Welt bisher gefehlt hat.
Kurzerhand haben wir unser beliebtes Logo vorübergehend neu interpretiert, und so entstand ein Piktogramm
für die beliebte Volksweisheit: “Wer ficken will, muss freundlich sein”. Zielsicher hat es die kluge Titanic-
Jury zum Sieger des Wettbewerbs erklärt. Prämie: Ein handschriftliches Gedicht des Titanic-Chefredakteurs
Thomas Gsella auf einem 5-Euro-Schein. Eine Sensation, nicht nur in Fachkreisen!
Und jetzt kommt die Pointe: Zur Anschaffung des dringend notwendigen Bielefelder Ich-Denkmals versteigern
wir dieses wunderbare Unikat nun selbstlos. Alle Menschen von Format sind aufgerufen, in die Bieterschlacht
bei eBay einzusteigen – für einen guten Zweck: für das Bielefelder Ich-Denkmal!




