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8 Beiträge mit Schlagwort 'Sport'

Bielefelder Bläser begrüssen Damen-WM

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Vuvuzela – special flaneur edition!

Vuvuzela
Eine besonders leistungsstarke Vuvuzela-Variante ist extra für das Spiel am Samstag entwickelt worden.
Leicht erkennbar am erlesenen Standartenschmuck. Übrigens gut geeignet als aktuelles Geburtstagsgeschenk.

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OWLs erste und einzige FC-St.-Pauli-Fanclub-Kneipe

Zum_Findling
So grundgemütlich kann Bielefeld sein: Findling-Wirt Sandro mit grundzufriedenen Gästen

Direkt unter dem imposanten Ostmannturm lockt eine Stadtteilkneipe, die wir heute aufsuchen wollen. Uns empfängt eine gemütliche kleine Gaststube, sie ist locker gefüllt, und am Tresen wird fröhlich geplaudert. Wir ahnen, dass sich hier die Nachbarschaft trifft. Wirt Sandro serviert Astra-Rotlicht, ein Hamburger Bier mit einem Alkoholgehalt von 6 Vol%, und sogleich vollziehen wir einen Test: Kann man mit Astra-Rotlicht gut anstoßen? Testergebnis: Ja, man kann. Außerdem gibt es hier Astra-Urtyp, aber auch Kalte Muschi wird angeboten – nach Hersteller-Eigendefinition ein “Rotwein-Cola-Zeugs”. Doch das schmeckt erst nach 33 Astra, klärt uns der sympathische Stammgast Uwe Ksiensik sachkundig auf. Der Mann kommt beruflich viel rum; Sonntag erst ist er aus China heimgekehrt und kürzlich noch ist er mit einem Astra-T-Shirt durch Kasachstan gelaufen. Gibt’s einen Bielefelder, der dabei mithalten könnte? Außerdem ist Uwe Ksiensik 2. Vorsitzender des FC St. POWLI, also des hochoffiziellen FC-St.-Pauli-Fanclubs von Ostwestfalen-Lippe. Dabei erwähnt er eher beiläufig, aber nicht ohne kleinen Stolz, dass Mathias Hain Ehrenmitglied des FC St. POWLI ist. Und langsam kapieren wir, dass diese Gaststube nichts Geringeres ist – als die Fanclubstammkneipe. Unwillkürlich schauen wir uns nach Mathias Hain um. Dabei entdecken wir einige wunderbare Marder, denen unser Lieblingsgast Henner spontan ein Bierchen spendieren möchte. So bringt der Abend immer wieder neue Überraschungen, die uns am Ende sagen lassen: Hier ist es schön, hier kehren wir gern wieder ein.

—> Zum Findling, Hanns-Bisegger-Straße 5, 33602 Bielefeld

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Wir helfen immer gern: Unser Carrera-Bahn-Erlebnis (inzwischen Geschichte)

Wenn Menschen in Not sind, muss man helfen – ohne zu zögern! So auch in diesem Fall.
Das Sportartikelfachgeschäft Schlepper Sport sucht Hilfe beim Aufbau einer Groß-Carerra-Bahn
Als Lohn winken uns: 20 Frikadellen, 2kg Kartoffelsalat, 2 Kisten Bier und 1 Flasche Ramazzotti
Lesen Sie den Fotoroman über unseren ebenso heiklen wie selbstlosen Einsatz in der Altstadt

Frikadellentisch
Vor der Arbeit gibt’s Leckerchen: 20 Frikadellen & 2kg Kartoffelsalat vom Jibi, Kurze Straße

Loewensenf
Unser Stahlbaron wird zum Senfmeister und gibt seinen Senf liebendgern auch hier hinzu

Ramazzotti2
Um das Abendmahl rund zu machen, schenkt unser fürsorglicher Hausherr Ramazzotti aus

Carrera-Bahn
Dermaßen bestens gestärkt gehen wir nun systhematisch an die hochkomplizierte Arbeit

Carrera-Bahn1
Kein Irrweg ist uns zu abwegig. Die Bahn wächst und wuchert, dass es eine liebe Pracht ist

Start
Und nun startet das erste Rennen! Pfeilschnell rasen die Skibobs durch die wilden Kurven

Carrera-Bahn3
Die Piloten geben alles! Souverän lenken sie die Hochleistungsfahrzeuge durch den Parcours

Carrera-Bahn2
Selbst in der Todeskurve gibt es kein Zaudern. Doch welcher Skibob wird am Ende siegen?

Skibob
Natürlich siegt unser Flaneure-Skibob mit Bravour. Hatte jemand etwas anderes erwartet?

Brut-Dargent
Wie es sich für ein Rennsportereignis gehört, wird zum Abschluss eine Flasche Sekt geköpft

Spiegel-Siegel
Das gibt uns den Rest, und sogleich sprayen wir unser Flaneur-Logo an den größten Spiegel

Schlepper-Sport
Und so endet dieser ganz besondere Abend mit einen glücklichen Schlepper Sport-Chef

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Flaneur-Sache: Ladies Day beim Gerry Weber Open

Gerry_Weber_Open
Tommy Haas und Jo-Wilfried Tsonga im harten Fight: Das Gerry-Weber-Stadion fiebert mit

Als bekannt wird, dass Roger Federer seine Teilnahme am Gerry Weber Open abgesagt hat, brandet eine Woge der Bestürzung durch’s Land. Nun steht für uns fest: Wir müssen uns um “das deutsche Wimbledon” (Neue Westfälische) kümmern. Und welcher Spieltag wäre da besser geeignet, als der Ladies Day!

Als wir ankommen, begrüßt uns sogleich der großartige Anblick eines bestens gelaunten Roberto Blanco. Mit seiner Lady macht er einen entspannten Bummel durch die wimmelnde Buden- und Zeltestadt rund ums Stadion. Ja, hier gibt’s schon was zu sehen und zu staunen. Die Wurst- und Pommesfirma Kleinemas wirbt damit, eine “leckere Bratwurst” anzubieten. Weil wir zur Currywurst gegriffen haben, bitten wir drei besonders nette Damen um Testunterstützung. Jedes Jahr, so erfahren wir hochinteressiert, reisen sie aus Osnabrück an, um beim Gerry Weber Open eine leckere Bratwurst zu verspeisen (und wenn sie dann schon mal da sind, schauen sie sich auch das Turnier an). Die Bratwurstfachfrauen Gertrud Buschermöhle, Hannelore Wischemeyer, Hannelore Bange bestätigen uns, dass die hier angebotene Wurst von besonders guter Geschmacksqualität ist. Beruhigt geht’s weiter zum Getränkestand. Die Currywurst will geschwämmt werden. Und da sind wir auch schon bei Familie Nienhüser, denen unserer ganz besonder Dank gilt. Vater, Mutter, Tochter und Nichte haben mit ihrem Biermobil extra den weiten Weg aus Melle gemacht, um uns den ganzen Tag mit leckerer Meisel’s Weisse zu versorgen. Auch der sensible Transport vom Zapfhahn zum Flaneure-Tisch klappt ganz vorzüglich.

Von der Meisel-Bierbude der Familie Nienhüser haben wir einen tiptop Ausblick auf die Showbühne, wo Schmitti sein Killer-Quiz durchzieht. Auch so manches große Tier kann er hier begrüßen. Am Ende prämiert er die Damengruppe mit den ausgefallensten Hüten. Den fröhlichen Siegerinnen haben wir natürlich persönlich gratuliert. Tja, und dann ist es endlich soweit. Das, worauf der Ladies Day so lang warten musste, wird endlich Wirklichkeit: Ohne Dich schlaf’ ich heut’ Nacht nicht ein schallt live durch den ostwestfälischen Himmel. Die Münchener Freiheit ist da und gibt den Ladies, was die Ladies brauchen. Da bleibt kein verträumter Seufzer ungeseufzt. Und selbst uns geht der smarte Rhythmus ins Blut. Unsere Hüften beginnen extatisch zu schwingen. Liegt’s am Meisel? Liegt’s an der Münchener Freiheit? Wir wissen es nicht, denn wir haben uns in ostwestfälische Trance getanzt. Rückkehr frühstens in 48 Stunden.

—> Gerry-Weber-Stadion, Weststraße 16, 33790 Halle/Westfalen

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Die Bielefelder Flaneure freuen sich über die Hilfe von:


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