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29 Beiträge mit Schlagwort 'Grillteller'

Die Akropolis steht in Bielefeld

Im Innern der Akropolis: Wirt Spiros Paschalis mit Servicemann Georgios

Im Innern der Akropolis: Wirt Spiros Paschalis mit Servicemann Georgios Pogoniotis

Und wir dachten immer, die Akropolis sei eine alte Tempelburg in Athen – weit gefehlt! Die Akropolis ist ein schnuckeliger Grill in Bielefeld. Schon seit 2002 brutzelt hier Spiros Paschalis fleischige Köstlichkeiten nach griechischem Leckerheitsgebot. Kopilotin ist dabei seine Frau Evdoxia Gogolou, doch die hat heute frei, wird aber bestens von Servicemann Georgios Pogoniotis vertreten. Die Gaststube empfängt uns solide bestuhlt und ist – typisch Akropolis – mit griechischem Wandschmuck ausgestattet. Hier fühlen wir uns wohl.

Mit von der Partie ist heute Dirk Pannhorst. Der gute Mann ist extra aus Helpup angereist und freut sich nun mit uns über die Invasion der Fleischteller. Wollüstig fallen wir über die feine Leber her, zerbeißen astreines Souvlaki und naschen vom Gyros mit Tsatsiki. Dazu werden schmackhafte Pommes mit Salben gereicht, so dass es uns an nichts fehlt. Synchron zu unseren Kauvorgängen erweist sich Wirt Spiros Paschalis als ausgezeichneter Bierbeibringer und als ein ebensolcher Ouzobeibringer. Nach wunderbaren Stunden der Völlerei sind wir schließlich satt & glücklich und zum Dank widmen wir Spiros Paschalis & Georgios Pogoniotis ein extra fröhliches Prosit. Verständlich also, dass wir auf unserem Heimweg mit Inbrunst ein altes, wohlbekanntes Lied anstimmen: Akropolis adieu, / ich muss gehen. / Die weißen Rosen sind verblüht, / was ich geschehen? / Ich wär so gern geblieben, / Akropolis adieu!

—> Grill Akropolis, Otto-Brenner-Straße 110, 33607 Bielefeld

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Netzaktivisten zu Gast in Bielefeld

Abgetaucht ins Bielefelder Nachtleben: Das Bloggertreffen per Foto von Jörg Dieckmann

Abgetaucht ins Bielefelder Nachtleben: Das Bloggertreffen per Foto von Jörg Dieckmann

Das Internet trennt die Menschen? Es fördert die Isolation? Unfug! Das Gegenteil ist der Fall – beweist das Internationale Bloggertreffen (IBT) in Bielefeld. Lange schon stand fest: Am letzten März-Wochenende werden Bloggerinnen und Blogger aus dem deutschsprachigen Raum in Bielefeld zusammenströmen. Mit Stolz & Freude erfüllt uns dabei der Beschluss des Vorbereitungskommitees, die Bielefelder Flaneure mit der freizeitstrategischen Planung des Samstagabends zu beauftragen. Freitagabend und Samstag waren angefüllt mit Gesprächen über Web-Zukunft, Philosophie und Existenzielles (“Wer möchte noch einen Mai Tai haben?”) und wurden gekrönt mit einem Besuch der Sparrenburg. Alsdann fallen die Tagungsteilnehmer entsprechend hungrig zum Abendmal im Kronenstübchen ein. Dabei erhalten wir Besuch von der Weltpresse, vertreten durch die sympathische Cigdem Özdemir. Möglicherweise hat die gute Frau noch nie so viele unterschiedliche Informationen auf einmal erhalten, denn Blogger sind vielseitig: Inwiefern kann ein zweihändiger Klavierauszug der Beethoven-Symphonien mit einer musikalischen Masturbation in Wien in Zusammenhang gebracht werden? Oder: Wie kommt Blindenschrift auf eine Gefängnismauer in Baden-Württemberg? Parallel sorgen Wirt Kosta und seine Familie bestens für uns, so dass die Blogger-Gemeinschaft sehr zufrieden ist. Ein Abschiedsfoto mit den Wirtsleuten versteht sich am Ende von selbst. Und dann folgt ein Streifzug durch die Bielefelder Nacht mit Einkehr in jeder Trinkstube, die sich uns in den Weg stellt. Start bei Taki, gefolgt von Zum Bären und auch die Kleine Kneipe wird heimgesucht. Foursquare hatte seine helle Freude. Unterwegs wird die Staatsmacht bei der Amtsausübung bewundert und ein Spielautomat bezwungen. Also ein aufregender Abend, typisch Bielefeld. Am Ende dieser langen Nacht überreichen wir den auswärtigen Gästen unser Geschenk: das Siegel Flaneur-geprüfter Blogger respektive für die Damen in weiblicher Form. Beschluss: Beim nächsten IBT reisen wir an, egal wo es stattfindet. Wir freuen uns jetzt schon drauf.

Update: Am Tag drauf berichtet die Neue Westfälische über das Bloggertreffen

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Nie vergessen wir Antep III

Schmieden schöne Grillplatten: Die Wirtsleute Gülten und Memet Türkan

Schmieden schöne Grillplatten: Die Wirtsleute Gülten und Memet Türkan

Die Flaneure sind hungrig, und dunkel ist die Heeper Straße, doch voller Verheißung leuchtet das Öz Antep in die Bielefelder Nacht. Es empfängt uns eine umfangreiche Gaststube mit erstaunlichem Wandschmuck. Nach Durchsicht der gehaltvollen Speisekarte entscheiden wir uns zum Start mit Antep III, dem Koloss unter den Grilltellern. Dazu eine Portion Pommes Schranke für Erwachsene und ein fetter Salatteller. Diese Kombi schafft gute Stimmung am Tisch. Dann greifen wir zum Iskender Kebab, das ebenfalls überraschend wohlschmeckend ist. Dazu ein kleiner Salatteller und das Ding ist rund. Den allerletzten Resthunger kämpft dann das üppige Zigeunerschnitzel nieder. Im Rausch der Völlerei nuckeln wir versehentlich die kompletten Efes-Bestände weg. Am Ende verabschiedet uns Wirt Memet Türkan ganz lieb mit tiefgekühltem Wodka. Das nennen wir vorbildliche Gastfreundschaft.

—> Öz Antep, Heeper Straße 181, 33607 Bielefeld

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Flaneur-Karten zum Stadt-Geburtstag

Die erste kommt jetzt aus der Druckerei: Jeden Geburtstagsmonat neue Flaneur-Karten

Die erste kommt jetzt aus der Druckerei: Jeden Geburtstagsmonat neue Flaneur-Karten

800 Jahre Bielefeld – aus diesem Anlass spendieren wir jeden Monat eine neue attraktive Ansichtskarte. Um Bielefeld endlich weltweit angemessen bekannt zu machen, müssen Sie, verehrte Bielefelder, diese Karten dann nur noch in alle Kontinente verschicken. In Kooperation mit Christian Bode vom versierten Movin Verlag sowie dem international agierenden Grafik-Designer Marcus Langer wird jeden Geburtstagsmonat eine neue Flaneur-Karte in den unzähligen City-Card-Aufstellern zu finden sein.

—> Ab sofort gilt die Parole: Ich will sie alle haben!

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Picknick am Wegesrand

Ein hervorragender Bierrausbringer: Krümel-Wirt Vasili Kalabatos

Ein hervorragender Bierrausbringer: Krümel-Wirt Vasili Kalabatos

Zu Bielefelds Schmuckstücken zählt bekanntlich die Ravensberger Straße. Wo sie die geschäftige August-Bebel-Straße touchiert, da wohnt Krümel, die kleinste Kneipe der Welt. Bequeme Stühle und freundliche Tische laden ein, den Abend im Krümel-Biergarten zu verbringen. Während wir hier entspannt das Leben genießen dürfen, ist Wirt Vasili Kalabatos in seinem Krümel fleißig und bastelt uns in sanfter Folge ein Pils-Tablett nach dem anderen. Als akustisch kraftvoll fällt uns alsbald ein gediegener Nachbarschaftsservice auf. Das Ravensberger Musikhaus (ein spontan von uns verliehener Ehrentitel) beschallt kompetent die halbe Straße. Und als sich die Abendsonne endgültig verkriecht, erstrahlt pünktlich das elektrische Abendlicht. Geht’s noch besser? Wohl kaum.

Das Einzige, was uns jetzt noch fehlt, sind prall gefüllte Teller mit Leckereien, doch die gibt es im Krümel natürlich nicht. Da wir uns hier so schön festgetrunken haben, möchten wir den gastlichen Ort nicht verlassen, also zetteln wir gastronomische Synergieeffekte dieses wunderbaren Stadtviertels an. Gleich um die Ecke wohnt nämlich der Flaneur-geprüfte Larissa-Grill, hier ordern wir hübsche Fleischteller mit prima Sättigungsbeilagen. Ruckzuck bringt uns der fleißige Sirvan Ari Teller mit gefüllten Steaks (ja, da lacht das Herz) sowie pralle Grillteller (und da lacht der Magen). Dazu gibt es Salatteller der Spitzenklasse. Wir sind begeistert, der Tisch ist gefüllt, das Bankett kann beginnen.

Wohlig und ohne Eile schlagen wir uns die Bäuche voll bis unser Tisch fachkundig leergefuttert ist. Als danach Vasili Kalabatos frisches Pils und eine feine Runde Verdauungsbranntwein liefert, überrascht uns zusätzlich ein schönes Ouzo-Tablett vom Larissa-Grill, so dass wir zum Abschluss einen prima Drei-Getränke-Tisch haben, der uns jubeln lässt: Bielefelder Abendgemütlichkeit hat einen Namen – Krümel in der Ravensberger Straße.

—> Krümel, Ravensberger Straße 46, 33602 Bielefeld

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