(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)

79 Beiträge mit Schlagwort 'Bier'

Bielefeld feiert sieben Jahre Teresa!

Einen Bierdeckel für jedes Jahr: Sieben Jahre Teresa in der Altstadt

Einen Bierdeckel für jedes Jahr: Sieben Jahre Teresa in der Altstadt

Aufgepasst! Am Freitag, den 8. Juli feiert Bielefeld SIEBEN JAHRE TERESA! Um 20 Uhr geht’s los – mit Grillwurst, Prosecco und guter Laune. Wer nicht kommen kann, ist selbst schuld. Alle anderen danken Teresa an diesem Abend für sieben Jahre zuverlässige Nachtbewirtung.

UPDATE – - UPDTAE – - UPDATE – - UPDATE – - UPDATE – - UPDATE

Die Feierlichkeiten waren sehr gelungen! Bis in die frühen Morgenstunden hinein kamen nette Gäste und gratulierten ihrer Teresa. Sehr schön: Auch Wirte umliegender Gaststätten erschienen zum Geburtstagsgruß. Der Grillmeister des Abends war Jürgen Sewling, seine Würste schmeckten astrein. Und manche hatten das Gefühl, dass die Bierchen heute dreimal so gut schmecken. Eine schöne Party, an die alle gern zurückdenken werden.

—> Bei Teresa, Am Bach 17, 33602 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Glücksmomente dank Elifs Premiumpommes

Bezaubert uns durch Pommes, Currywurst und 1a Schlagfertigkeit: Elif vom Lutter-Grill

Bezaubert uns durch Pommes, Currywurst und 1a Schlagfertigkeit: Elif vom Lutter-Grill

Klein und funktional eingerichtet ist der Kubus namens Lutter-Grill, in den man mit wenigen Stufen hinab steigt. Wir beziehen einen der freien Tische und beratschlagen, was uns heute sättigen soll. Nichts weniger als “die besten Pommes der Welt” verspricht uns Elif, die Grillprinzessin, und dabei blitzen ihre Augen ebenso selbstbewusst wie fürsorglich auf, so dass uns sofort klar wird: Die Frau weiß, wovon sie spricht. In uns wächst Vertrauen, also legen wir unseren kompletten Hunger in Elifs Hände und ordern zu den Pommesportionen auch eine schöne Currywurst. Während wir voller Vorfreude auf das warten, was uns Elif bringen wird, bedienen wir uns artig am leuchtenden Getränkeschrank.

Und Elif enttäuscht uns nicht. Die lieben Mantaplatten bieten zweifelsfrei einen entzückenden Anblick. Auch als Zwillingsereignis sind sie bildschön. Der Anblick einer Lutter-Grill-Mantaplatte zaubert dem hungrigen Menschen sofort das pure Glück ins Gesicht. Das beweist beeindruckend ein Foto unseres lieben Henner. Und richtig lecker sind diese Mantaplatten auch noch – was will man mehr!

Natürlich führt der Lutter-Grill auch Dönerspeisen, die die Mutter des Hauses fachkundig zubereitet. Dafür waren wir nach dem Genuss der schönen Mantaplatten jedoch leider zu satt. Doch wir kommen garantiert wieder, und dann soll uns der Döner sättigen.

—> Lutter-Grill, Waldhof 15, 33602 Bielefeld
—> Ganz Eilige nutzen die Vorbestellnummer: 0521 – 7 70 99 96

Einen Kommentar schreiben

Hunger + Sieker Grill = satt

Sind der neue Sieker Grill: Hakan Kara, Wirt Akif Saridogan und Ibrahim Sasmaz

Sind der neue Sieker Grill: Hakan Kara, Wirt Akif Saridogan und Ibrahim Sasmaz

Vier Dekaden war der Name Sieker Grill eine zuverlässige Konstante in der Bielefelder Nahrungsversorgung – bis ihm die Großbaustelle an der Detmolder Straße das Genick brach. Pünktlich zum Abschluss der Bauarbeiten trat Akif Saridogan auf den Plan und erweckte die Traditionsfutterkrippe zu neuem Leben. Für ihn ist der Sieker Grill ein Ort der Jugenderinnerungen, blumig schwärmt er uns von prägenden Eindrücken, die er hier beim Anblick von goldenen Grillhähnchen erwarb. Kein Wunder also, dass Akif Saridogan schon früh Wirt wurde, und sich nach 17 gastronomischen Jahren im Sauerland seinen Jugendtraum erfüllte und endlich dem Sieker Grill vorsteht.

Aber nun widmen wir uns dem Abendmahl. Der schönste Abenddurstkiller, das Pilsgetränk, wird hier in großen unbeschrifteten Gläsern verabreicht. Recht so, denn auf den Inhalt kommt es an. Nun sind wir gespannt, was die neue Grillcrew zu bieten hat und schnell begreifen wir, dass hier niemand hungern muss: Schon die Pizza Quatro ist erfreulich gut gewachsen. Nicht weniger das Schweineschnitzel im XXL-Format, und auch der Grillteller wird in zufriedenstellender Ration für den bedürftigen Magen geliefert. Das alles wird begleitet vom kleinen Salat für den kleinen Gourmet oder vom Krautsalat, dem unterschätzten Gemüse.

Am guten Ende sitzen wir vor kahl gefutterten Tellern, und mental schwebt nur noch ein Wort im Raum: satt. Eine schöne Geste des Hauses ist in diesem Moment der Ouzo für alle. Der räumt auf und vitalisiert. Auch ein liebes Fläschchen Wein drängt uns der Sieker Grill gastfreundschaftlich auf, so dass es zum fröhlichen Weinausschank zu später Stunde kommt, mit dem wir einen Toast auf den neuen Sieker Grill ausbringen, auf dass er ebenfalls vier Dekaden leben möge!

—> Sieker Grill, Detmolder Str. 202, 33604 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Freitag ist Jordantag

Zwei, die super zusammenpassen: Jordan-Chef Ecki und unser seriöses Flaneurlogo

Zwei, die super zusammenpassen: Jordan-Chef Ecki und unser seriöses Flaneurlogo

Eine der großen Bielefelder Traditionsgaststuben ist fraglos das Jordan. Diese schöne Bierschwemme wohnt an der munteren Stapenhorststraße (Ecke Siechenmarschstraße) und kann auf eine lange Bewirtungsgeschichte zurückblicken. Bereitwillig gibt Rolf Morchner, der weise Hobbybiertrinker vom Siegfriedplatz, sein historisches Wissen preis. Vom Brüderschafttrinken mit westfälischem Kornbrand, das die Wirtin jedem neuen Gast bescherte, weiß er amüsant zu erzählen. Oder von den Außenlampen, die in den Werkstätten eines Bielefelder Metallbetriebes gefertigt wurden. Allerdings habe die Werksleitung, ergänzt Morchner mit ernster Mine, nichts von dem Engagement ihrer Mitarbeiter geahnt, doch offenbare diese handwerkliche Hilfe eine tiefe Verbundenheit der Gäste mit ihrer Trinkstube. Und was macht das Jordan heute?

Schon 2003 hat ein Inhaber- und Generationswechsel stattgefunden. Der neue Wirt ist Ecki und der schildert auf Wunsch gern, wie er hier damals alles durchrenoviert hat. Sogar der rustikale Holzfußboden (kein Laminatscheiß!) ist sein mühsames Werk. Dabei hat er innenarchitektonische Umsicht bewiesen und der alten Wirtsstube die gute Seele erhalten. Seit einigen Jahren öffnet er das Jordan nur noch freitags. Während der Woche verkauft Ecki Profi-Espressomaschinen, aber der Freitag gehört dem Jordan. Flott und zielsicher serviert uns Ecki eine hübsche Lage Rheder Bier (nein, nicht Rheda Bier!). Die schlanken braunen Flaschen haben unsere volle Sympathie, denn sie enthalten ein schmackhaftes regionales Produkt und außerdem kann man am nächsten Morgen damit vielsagend kalauern (“Bin gestern unter die Rheder gekommen” – haha). Erdnüsse, die vollkommene Bierergänzung, ziehen wir mit kleiner Münze aus einem wunderschönen uralten Automaten, der die Gaststube schmückt und sogar meistens funktioniert. Defekte behebt Ecki sofort, und zwar unter beherztem Einsatz seines Korkenziehers.

An der Theke haben es sich Frau Barbara und der Bielefelder Volksschriftsteller Volker Backes bequem gemacht. Zufrieden schauen sie in die Welt und bestätigen uns, dass sie “immer wieder gerne” im Jordan einkehren. Gegen 23 Uhr trifft eine Schar junger Menschen ein, die unter fröhlichem Geplauder grüne Bierflaschen leert, um dann im Kickerraum ein engagiertes Turnier zu eröffnen. Und dann lernen wir Eckis „Leslie Nielsen“ kennen. Ein Minicocktail auf Jägermeister-Basis, von dem Herrr Backes weiß, dass er vor Erkältungskrankheiten schützt – und tatsächlich, wir fühlen auch Stunden später noch keine Erkältungsanzeichen. Zu fortgeschrittener Stunde testen wir den Espresso. Dazu bitten wir Rolf Grotegut um ein Fachvotum. Der stadtbekannte Erfinder des Miner’s Coffee (jetzt M Kaffee) hat keine Zweifel: “Sehr gut!” urteilt er begeistert und ordert sogleich weitere Tässchen Leckerespresso. So rundet sich ein schöner Abend bestens ab, und wir freuen uns schon auf den nächsten Freitag, wenn es heißt: Freitag ist Jordantag.

—> Jordan, Siechenmarschstraße 2, 33615 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Grünkohl, Sülze, Notausgang: Alt-Bielefeld hat alles

Haben alles vorbildlich im Griff: Die Frontfrauen Nicola und Nicole

Haben alles vorbildlich im Griff: Die Frontfrauen Nicola und Nicole

Wer ins Alt-Bielefeld möchte, hat die Wahl. Über den Eingang Obernstraße gelangt man direkt in den rauchfreien Futterbereich, und über den Eingang Goldstraße betritt man zuerst den rauchfreundlichen Trinkbereich. Natürlich kann in beiden Gastrobereichen getrunken oder gegessen werden. Ein eindeutiger Vorteil der Doppeleingänge ist naürlich die Fluchtmöglichkeit. Wenn zum Beispiel der Gerichtsvollzieher naht, um eine Taschenpfändung vorzunehmen, wird der zweite Eingang ruckzuck zum rettenden Notausgang. Also lassen wir uns hier gern nieder.

Sogleich fällt uns als vorbildlich auf, dass Nicola alles bringt, was wir wünschen, und zwar superschnell. Auch nach wiederholten Prüfungen der Servicegeschwindigkeit können wir nur gute Noten vergeben. So auch bei den Speisen. Gern naschen wir von einer schönen Sülze mit Bratkartoffeln. Und die enorm schmackhaften Grünkohlgerichte treten in gleich zwei Varianten auf. Einerseits Grünkohl mit lippischer Kohlwurst und Bratkartoffeln und andererseits die große Grünkohlplatte mit allem Drum und Dran. Schön lecker ist auch das Jägerschnitzel mit kleinem Salat. Nach diesen braven Mahlzeiten sind wir alle pappsatt, nur für unseren extrahungrigen Stahlbaron gibt es eine schöne Portion Rote Grütze mit Vanilleeis und Schlagsahne. Er hat’s verdient, sein Tag war schwer. Als wir den Abend abschließen, wird uns klar, dass wir leider versäumt haben, einen Blick in die Küche zu werfen. Aber jetzt sind die Küchenleute schon längst in den wohlverdienten Feierabend verschwunden. Macht nix, dann kommen wir halt noch einmal wieder, um ihnen unseren Dank auszurichten.

—> Alt-Bielefeld, Obernstraße 12, 33602 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Die Bielefelder Flaneure freuen sich über die Hilfe von:


 π