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7 Beiträge mit Schlagwort 'Apple'

Weltpresse prüft Flaneur-App

Volltreffer im Westfalen-Blatt: "Hier sprechen Insider"

Volltreffer im Westfalen-Blatt: “Hier sprechen Insider”

Endlich mal wieder was Wichtiges in der Bielefelder Presse. Heute werden auf der Lokalseite 1 des Westfalen-Blatts Apps vorgestellt, und zwar unter dem Gesichtspunkt ihrer Bielefeld-Relevanz. Dass unsere App ganz vorne genannt wird, versteht sich von selbst. Und dass das Urteil lautet: “Hier sprechen Insider” zeugt von der Seriösität des verantwortlichen Redakteurs. Daher wollen wir ihm auch vergeben, dass er nur von 96 geprüften Futterkrippen spricht – tatsächlich sind es 124 Prüfberichte allein in dieser Kategorie. Und ständig kommen neue hinzu.

—> iFlaneur – gratis im App Store

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Endlich: Apple sortiert unsere App neu

Essen und Trinken im App Store: Lebenshilfe durch iFlaneur

Essen und Trinken im App Store: Lebenshilfe durch iFlaneur

Brandneu im App Store: Die Kategorie “Essen und Trinken”. Genau hier ist jetzt Bielefelds erste App einsortiert, unsere App iFlaneur. Endlich hat Apple ein Einsehen und führt unsere App nicht mehr unter “Livestyle”. Das passte natürlich auch irgendwie, aber halt nur irgendwie. Brav, Apple.

—> iFlaneur – gratis im App Store

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Bielefelder Begegnungen, heute: Nils Ehnert

Französische Atlantikküste oder Bielefelder Klosterplatz: Nils Ehnert ist überall daheim

Französische Atlantikküste oder Bielefelder Klosterplatz: Nils Ehnert ist überall daheim

Alle kennen Norbert Blüm, den TV-Star der Kohl-Ära. Doch nur wenige wissen, dass Blüm auch Bundesarbeitsminister gewesen ist. Und fast niemand weiß, dass Blüms Leute einen Bielefelder holen mussten, damit das Ministerium nicht völlig den Anschluss an die neue Zeit verpasste. Es ging um den allerersten Internetauftritt des Ministeriums und um eine megafette Datenbank (Stichwort: HAL 9000). Für Blüm war nur der beste Programmierer Deutschlands gut genug. Und seine Leute fanden ihn – sie fanden Nils Ehnert aus Bielefeld. Sofort stellte Ehnert eine Task-Force zusammen, die aus 15 hochbegabten Nerds bestand. Tag und Nacht programmierten sie nun bei Fertigpizza und Filterzigaretten, was Rudi Carrells Alter Ego brauchte. Sonderwünsche wurden sofort erledigt, Wunder dauerten etwas länger.

Ehnerts Erfolg sprach sich schnell rum in der Bundeshauptstadt und schon bald zog das nächste Ministerium die Notbremse und rief Ehnert zu Hilfe. So ging es Jahr für Jahr, bis Ehnert spürte, dass die Zeit gekommen war, etwas ganz anderes zu machen. Kurzerhand verkaufte er seine Firma und kümmert sich heute auf der französischen Atlantikinsel Ile de Ré mit Liebe zum Detail um sein prächtiges Ferienhaus. Typisch Ehnert: Gegen kleines Geld vermietet er das romantische Haus am Meer sogar an Fremde. Viel Zeit im Jahr verbringt er dort, aber manchmal trifft man ihn auch in Bielefeld, wo er hoch über dem Klosterplatz eine kleine, aber feine Programmierwerkstatt betreibt. Just for fun, aber hocheffektiv. Wir sind Zeugen: Bielefelds erste App, unsere inzwischen legendäre App iFlaneur, hat kein Geringerer als Nils Ehnert programmiert. Er konnte es einfach nicht mehr mit ansehen, dass Bielefeld als einzige Großstadt Deutschlands keine sinnvolle Service-App haben sollte. Seither hat er viele andere Kleinodien der gehobenen digitalen Lebensart erschaffen, und ein Ende ist nicht in Sicht. Geboren ist Ehnert in Finnland. Vielleicht ist das der Grund, warum er nicht über Bielefelder Unzulänglichkeiten mault, sondern selbst Hand anlegt, wenn es etwas zu verbessern gilt. Eine der vielen netten Eigenschaften dieses bescheidenen Giganten der Programmierkunst.

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I-Flaneur-Update ist da / Freude bei Radio Bielefeld

Ab sofort gratis im App Store: iFlaneur in der Update-Version

Ab sofort gratis im App Store: iFlaneur in der Update-Version

Mit Bielefelds erster App haben wir Geschichte geschrieben. Seit 2010 ist iFlaneur eine Erfolgsstory in Apples App Store. Doch ab sofort finden Sie dort eine neue Version – und aus der Redaktionsstube von Radio Bielefeld erklingt ein wohlwollendes “Geht doch!”

Hintergrund: Kein Geringerer als Dirk Sluyter, Radio Bielefelds Chef vom Dienst, hatte subtilen Druck auf uns ausgeübt, die App im vermeintlichen Interesse eiliger Nutzer zu modifizieren. Geschickt beauftragte er hierzu sein sympathisches Rechercheass Sam, um mit uns ein Interview über die App zu führen. Zwar ist Sam einer der wenigen Bielefelder, die noch kein iPhone besitzen und hatte somit nur begrenzte Ahnung, worüber er eigentlich mit uns reden sollte, doch als Trumpfkarte trug er Sluyters Frage im Ärmel: “Warum zeigt die App in der Übersicht nur die Titel der Flaneurberichte und nicht die Namen der Locations?” Nicht schlecht, Herr Sluyter! Vom Standpunkt eines Flaneurs ist das zwar eine komplett unverständliche Frage, denn der Flaneur hat bekanntlich Muße, Geduld und alle Zeit der Welt, so dass ihm die App in völlig ausreichender Zeit Name und Adresse der Locations offenbart. Aber der moderne Mann von heute! Getrieben vom Termindruck, ein Leben aus dem Facebook, im Rhythmus der Twitter-Gewitter – er braucht die sekundenschnelle Orientierung. Auch bei iFlaneur. Und nun, Herr Sluyter, ist sie da. Somit: Beste Grüße in die Niedernstraße.

—> iFlaneur – gratis im App Store

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Apple lobt: Flaneure sind obszön (jedoch nur selten)

Verve-Wirt Dennis WehkingSorfältiger Plakatierer: Verve-Wirt Dennis Wehking

Unsere App “iFlaneur” ist seit wenigen Tagen von Apple freigeschaltet, und schon ist die Tausender-Marke geknackt! Wussten Sie, dass es so viele iPhones in Bielefeld gibt? Okay, wir haben auch Gastroberichte aus New York City oder Steinhagen dabei, aber trotzdem gehen wir davon aus, dass vornehmlich Bielefelder auf unseren elektronischen Gastroführer zugreifen.

Hübsch ist auch, dass Gastronomen ihre Gäste per Plakat auf die erste Bielefeld-App hinweisen. Zum Beispiel Dennis Wehking, sympathischer Wirt des Verve. Erst hat er sich unsere App auf sein iPhone geladen und dann das Plakat aufgehängt. Vorbildlich!

Mit Freude haben wir festgestellt, wie sorgfältig Apple unsere Berichte gelesen hat. Im App Store wird darauf hingewiesen, dass es in unseren Texten Hinweise auf den “Gebrauch von Alkohol, Tabak oder Drogen” gebe. Tabak und Alkohol sind bekanntermaßen Drogen. Warum das Wort Drogen ebenfalls aufgeführt wird, lässt uns grübeln. Wird damit auf die Suchtgefahr hingewiesen, die von lecker Essen ausgehen kann? Außerdem sei, so Apple, in unseren Texten “obszöner oder vulgärer Humor” anzutreffen. Jedoch, so schränkt Apple leider ein, nur “selten”. Wir arbeiten dran, das zu verbessern.

–> iFlaneur im iTunes Store anschauen

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Die Bielefelder Flaneure freuen sich über die Hilfe von:


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