<
 
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)

Auf Einladung der Bielefelder Flaneure

Aufgepasst: Jeder Besucher erhält ein wertvolles Sammelbild der Serie Bielefelder Helden!
Und leckeres chinesischen Essen ist natürlich im Preis inbegriffen.

—> Kaiserpalast, Niederwall 12, 33602 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Zu Besuch im Leckerland

Erika Mustermann freut sich sehr auf den schönen Brathahn von Christa Bartsch

Erika Mustermann freut sich sehr auf den schönen Brathahn von Christa Bartsch

Seit ewigen Zeiten ruht eine kleine Traditionsfutterkrippe an der Heeper Straße. Treu und zuverlässig versorgt Die Grill-Stube ihre Nachbarschaft mit Leckereien. Kein Wunder also, dass die Stammgäste voll des Lobes sind über ihre liebe Grillwirtin Christa Bartsch. Fast täglich lassen sich hier Peter und Helmut ein schönes Abendmahl auftischen. Aber auch Thomas Kaiser, Wirt der verflossenen Trinkstube Zum Wilden Mann, geht es hier sichtlich gut. Mit Sympathie notieren wir, dass in der Grill-Stube einer der letzten Sparvereine aktiv ist und beobachten den Vorstand bei der wöchentlichen Zählung der Taler.

Aber nun wird uns aufgetischt. Currywurst spezial mit Pommes und Salbe sehen sexy aus und schmecken auch so. Gut im Volumen und bestens in der Würze ist außerdem das Zigeunerschnitzel. Köstlich sind obendrein die Tagesgerichte – natürlich hausgemacht von Christa Bartsch persönlich. Heute heißt das Tagesgericht Kohlrabi mit Bratwurst und Kartoffelpüree. Urteil: Gelungen! Und nun Obacht, verehrte Leser: Wer in der Grill-Stube einkehrt, darf auf keinen Fall den schönen Brathahn mit Brötchen verpassen.

Nach dieser klugen Regel handelt auch Erika Mustermann. Wir beobachten die nette Dame beim Erwerb eines braven Grilltieres, das sie sich als Abendspeise für daheim mitnehmen möchte. Spontan verraten wir ihr unsere Mobiltelefonnummer und bitten sie, uns nach dem Vollzug des Abendmahls eine kleine Bewertung per Kurznachricht zu senden. Und tatsächlich – noch während wir in froher Runde in der Grill-Stube sitzen, sendet uns Erika Mustermann den gewünschten SMS-Kommentar: “Fleisch: zart, Haut: knusprig, wenig Fett und gut gewürzt” sowie als Beweis der erfolgreichen Mahlzeit ein bezauberndes Foto von den Knochenresten ihres Brathahns. Auf ein solch schönes Urteil stoßen wir gern mit Branntwein aus Lemgo an und rufen: “Ein Prosit unserer vorbildlichen Köchin Christa Bartsch!”

—> Die Grill-Stube, Heeper Straße 212, 33607 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Pizza New York – natürlich in Bielefeld

Wissen wie gute Pizza geht: Hayrettin Sansar und Schahab Qasim

Wissen wie gute Pizza geht: Hayrettin Sansar und Schahab Qasim

An der Heeper Straße ist uns ein buntes Haus aufgefallen, in dem sich eine Pizzeria niedergelassen hat. Also besuchen wir heute die lieblich eingerichtete Futterkrippe und lassen uns vom freundlichen Hayrettin Sansar eine schöne Rutsche Bierchen auftischen. Sodann widmen wir uns entspannt dem Studium der umfangreichen Speisekarte. Hier gibt’s nicht nur Pizza, hier gibt’s auch Pasta, Aufläufe, Schnitzel, Fisch, Riesenburger, Spare Rips, Döner, Salat und natürlich Caprisonne – mit anderen Worten: Hier gibt’s alles. Somit stehen wir vor dem Problem, womit wir starten sollen. Wir entscheiden uns einstimmig für den Bauernsalat. Und bereuen es nicht. Gut portioniert, gut abgeschmeckt, gut für die Seele. Danach erklären wir den Tag zum Pizzatag. Und schon wieder stehen wir vor einem Problem, denn die Pizza wird hier in den Varianten “Steinofen” und “Classic” angeboten. Mutig entscheiden wir uns für den Doppeltest: Thunfisch-Pizza gebraten in der Steinofen-Version und Thunfisch-Pizza gebraten in der Klässik-Version. Bei der Bewertung können wir uns nicht auf einen Liebling festlegen. Beide Varianten finden ihre Fürsprecher. Gut an kommt auch die Pizza Quattro Stagioni. Auch die Pizza New York erweist sich als gutes Ding. Als wir sie andächtig verspeisen, drängt sich uns die Frage auf, ob es in New York eine Pizza Heeper Straße gibt. Kann das mal jemand für uns googeln? Mit berechtigtem Stolz in der Stimme weist uns Hayrettin Sansar auf eine Urkunde hin, die seine Pizzeria auf Platz 3 in der Kundenzufriedenheit zertifiziert. Das hat gewiss auch mit der grundsoliden Ausstrahlung der flotten Pizzataxi-Männer Maher und Alaa zu tun, die top gekleidet den Bringedienst absichern. Ob sie auch nach New York ausliefern, haben wir leider vergessen zu fragen.

—> Pizzeria Taormina, Heeper Straße 220, 33607 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

So schön kann Dornberg sein

Sie verwöhnen Dornberg (von links): Jenny, Cathrin, Heiner, Gudrun, Carsten

Sie verwöhnen Dornberg (von links): Jenny, Cathrin, Heiner, Gudrun, Carsten

Wie ein graues Band der Sympathie führt uns die Werther Straße ins erstaunliche Dornberg. Direkt vor “Heiner’s Imbiss” findet unsere Limousine einen prima Parkplatz, und wir betreten den schmucken Gastraum. Schwer was los ist hier, Dornberg hat offenbar großen Hunger. Hungrig ist auch unser heutiger Gast Bernd Stopfel. Wir haben uns seiner angenommen, damit der gute Mann mal rauskommt und was von der Welt sieht. Diese Welt heißt heute zum Beispiel Pommes Spezial (mit charmanter Remoulade und knuffigen Röstzwiebeln) oder Rodeo-Burger (mit aphrodisierendem Bratspeck und bissiger Soße). Beides gelungene Produkte liebevoller Schnellgastronomie. Dem verehrten Herrn Stopfel hat es besonders ein XL-Burger klassischer Bauart angetan. Schon bei seinem Anblick ist der Gerneesser sprachlos vor Glück. Als er dann noch erfährt, dass der XL-Burger, wie gewünscht, ganz ohne Gürkchen serviert wurde, ist seine Begeisterung grenzenlos. Ja, so schön kann Dornberg sein.

Wie schön Dornberg wirklich ist, weiß wohl nur Heiners Gattin Cathrin. Sie stammt aus Dornberg und ist ihrem geliebten Heiner einst ins Paderborner Land gefolgt, wo die beiden eine erfolgreiche Imbissgastronomie betrieben haben. Aber Cathrin bekam Heimweh. Nach Dornberg sehnte sich ihr treues Herz, und so kam es schließlich zu dieser Futterkrippe. Außerdem betreibt das fleißige Pärchen zwei weitere erfolgreiche Nahrungsmittel-Stützpunkte in Werther und Halle. Hut ab!

Bei all der fröhlichen Plauderei mit den Wirtsleuten testen wir einen Dornburger, immerhin sind wir ja in Dornburg, äh… Dornberg. Somit ist dieser Stadtteil der einzige mit einem eigenen Burger. Sehr zu loben sind übrigens auch die hügelgroßen Portionen der stolzen Mantaplatte Deluxe (nur echt mit der Zwillingscurrywurst). Einen solchen Teller leer gegessen zu haben, gelingt nur geübten Essern. Zu den feinen Speisen werden zahlreiche Erfrischungsgetränke angeboten, die unser Interesse wecken, jedoch alle ohne Alkohol. Also kein Bier. Doch bevor sich Trübsal breit machen kann, entscheiden wir: Malzbier ist auch Bier. Somit ist auch bei den Flüssigkeiten alles bestens im Lot.

—> Heiner’s Imbiss, Werther Straße 274, 33619 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

In der Mottenkiste brennt noch Licht (inzwischen Geschichte)

War uns einen schönen Abend lang ein treusorgender Vater: Wirt Peter Köcher

War uns einen schönen Abend lang ein treusorgender Vater: Wirt Peter Köcher

Bielefeld bereitet sich auf die Nachtruhe vor. Wir hingegen stromern noch durch die Heeper Straße, denn wir brauchen einen Schlürschluck, um den Heimweg zu finden. Welche treue Gaststube mag uns jetzt noch aufnehmen? Siehe da, in der Mottenkiste brennt noch Licht! Seit 2004 wird sie von Wirt Peter Köcher geführt. Der alte Gastro-Hase hat schon viel gemacht, wie zum Beispiel seinerzeit die Bayernlandhalle im Safaripark Stukenbrock. Nun glänzt seine Mottenkiste mit einem wunderbaren Branntweinsortiment und daraus serviert uns Peter Köcher heute alles, was wir wollen.

Schon beim Betreten der Mottenkiste gibt es ein ganz großes Hallo, denn unser verehrter Herr Sölter trifft nach langen Jahren genau die Frau wieder, die ihn in seiner Jugend maßgeblich mit wohlschmeckenden Nahrungsmitteln versorgt hat. Nein, wir sprechen nicht von seiner Mutter, sondern von Christa Bartsch. Die grundsympathische Frau war von 1983 bis 1996 Chefserviererin im Grilltiegel, einem Imbiss, der damals in den heutigen Mottenkisten-Räumlichkeiten wohnte. Dort fütterte Christa Bartsch den juvenilen Herrn Sölter regelmäßig mit guten Pommes plus dänischer Remouladensoße. Noch heute schwärmt er davon in den höchsten Tönen. Inhaberin des Grilltiegels war übrigens die Imbissveteranin Roswitha Böse, die bis heute jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt (rechts auf unserem Archivbild) ein köstliches Zwiebel-Schaschlik austeilt. Während sich Christa Bartsch und Herr Sölter fulminant über ihr unerwartetes Wiedersehen freuen, begrüßen wir Thomas Kaiser, den Wirt der unvergessenen Trinkstube Zum wilden Mann. Alsdann lernen wir die zufriedenen Gäste Jura und Luba kennen und stoßen schließlich mit solidem Branntwein aus Lemgo auf den gelungenen Abend an. Unser Herr Sölter ist vom Verlauf des entzückenden Abends dermaßen begeistert, dass er seine lieben Eltern fernmündlich über jedes Detail informiert. Schön, gell?

—> Mottenkiste, Heeper Straße 186, 33607 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Die Bielefelder Flaneure freuen sich über die Hilfe von:


netzperfekt, Internetagentur in Bielefeld


 π