(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)
(Bild)

11 Beiträge in 'Alles Prominenz'

Aus dem Alltag der Flaneure

Bielefeld am Abend: Scheu schaunen Damen zu uns herüber

Bielefeld am Abend: Scheu schaunen Damen zu uns herüber

Bei unseren gastronomischen Exkursionen erleben wir immer öfter, dass Damen interessiert zu uns herüberschauen. Warum nur, verehrte Bielefelder Damen, diese Scheu? Sprechen Sie uns unbesorgt an, wir sind’s doch nur – Ihre Bielefelder Flaneure!

Einen Kommentar schreiben

Jetzt Devotionalien sichern!

Ein großes Vorbild ehrlicher Trinkfreude: Unser Klaus Schwickert

Ein großes Vorbild ehrlicher Trinkfreude: Unser Klaus Schwickert

Das Interieur des Amtszimmers von Bielefelds unvergessenem Oberbürgermeister Klaus Schwickert, immer ein großes Vorbild ehrlicher Trinkfreude, kommt unter den Hammer. Comedy-Versteigerer Detlef Jentsch hat den heiklen Job übernommen, also ist mit RTL-Übertragungswagen vor dem Ratskeller zu rechnen. Wir werden auf jeden Fall dabei sein und uns möglichst viele Klaus Schwickert-Devotionalien sichern.

—> Termin: Samstag. 27. August, 9:00 Uhr, Ratskeller (ob’s Freibier gibt, ist noch unklar)

Einen Kommentar schreiben

Beweis: Bielefelder war Erster im Weltraum

Fatal: Phillip Schwabedissen schläft, im Weltraum angekommen, seinen Rausch aus

Fatal: Phillip Schwabedissen schläft, im Weltraum angekommen, seinen Rausch aus

Alle Welt ehrt Juri Gagarin, doch niemand spricht von Phillip Schwabedissen, dem Bielefelder Pionier der Weltraumfahrt. Aus einer engagierten Kornbrandwette mit seinem Schwager Otto Bautz wurde die Idee geboren, dass er als erster Bielefelder in den Weltraum aufsteigen könne – und er hat es vollbracht! Das belegen jedenfalls längst vergessene Dokumente aus dem Jahre 1961, die uns jetzt zugänglich gemacht wurden. Aber sie offenbaren auch Schwabedissens großes Manko: Er schlief – im Weltraum angekommen – seinen Rausch aus, den er sich bei den Abschiedsfeierlichkeiten eingehandelt hatte. Folge: Er konnte sich nach der Rückkehr an nichts mehr erinnern, war also für die Presse uninteressant, wenn nicht sogar unglaubwürdig.

Lediglich die Mitgliederzeitschrift der „Ufo-Freunde OWL“ brachte schon kurz nach der Landung ein Interview mit Phillip Schwabedissen und Otto Bautz. Hier erläuterten die beiden Pioniere, wie sie die Rakete an drei langen Wochenenden in Sieker gebaut hätten. Start sei in der Nacht zum 9. April 1961 gewesen. Und weil die Rakete so verdammt eng gewesen sei, habe sie Schwabedissen schon bald nach der Ankunft im Weltraum verlassen, um sich ein wenig vom Reisestress auszuruhen. Als Nachweis druckte die Mitgliederzeitung zwei Bilder ab, die Otto Bautz präzise nach Schwabedissens Berichten gefertigt hatte. Die Rakete im Ruhezustand, direkt über Bielefeld schwebend, sei besonders gut getroffen, betonte Schwabedissen mehrmals.

Der Jahrestag dieser grandiosen Pioniertat sollte Bielefeld Anlass sein, sich seiner großen Söhne zu erinnern. Eine Benennung des Bielefelder Flugplatzes in Schwabedissen-Bautz-Flugplatz wäre das Wenigste.

—> Schwabedissen-Bautz-Flugplatz, Am Flugplatz 1, 33659 Bielefeld

Einen Kommentar schreiben

Die Wahrheit über die Titanic Boygroup in Bielefeld

Thomas Gsella, Stefan Gärtner, Martin Sonnenborn

Wissen, wo in Bielefeld das Bier schmeckt: Thomas Gsella, Stefan Gärtner, Martin Sonnenborn

Das Theater am Alten Markt ist ausverkauft. Gespannt erwarten alle den Auftritt der Titanic Boygroup. Endlich Start der Begrüßungsmusik. Und schon nach 3,5 Sekunden der Ruf aus dem Publikum: “LEISER!” Willkommen in Bielefeld. Gut zwei Stunden lang rächt sich die Titanic Boygroup für diesen Empfang. Oliver Maria Schmitt präsentiert alte Titanic-Titel, Martin Sonneborn zeigt gebrauchte Videoclips seiner “heute show”-Beiträge, und Thomas Gsella liest das Bielefeld-Gedicht vor, das er uns schon vor 18 Monaten geschenkt hat. Ergebnis: Das Publikum rast vor Glück und erzwingt die geplante Zugabe. Ein rundum gelungener Abend.

Und dann geht’s zur Aftershow Party in die Extra Blues-Bar. Unser Liveticker für Sie: Viele trinken Bier, manche essen Erdnüsse, nur Oliver Maria Schmitt trinkt mit Erfolg Weißwein . Gelegentlich steht man sogar zum Rauchen auf, denn es gilt, Loki Schmidt zu gedenken. Frau Tanja verrät Martin Sonneborn alle Bielefelder Geheimnisse, und Thomas Gsella spielt sich mit einem furiosen Klavierkonzert in die Herzen des anspruchsvollen Extra-Publikums. Weil es hier so schön ist, wird Stefan Gärtner von seinen Kollegen bedrängt, seinen Lebensmittelpunkt nach Bielefeld zu verlegen. Schließlich sagt der kluge Mann zu und verspricht, Bielefeld zu seiner Herzenssache zu machen.

—>Titanic Boygroup

Einen Kommentar schreiben

Proud to be an asshole from El Paso

Kinky FriedmanMit Kinky Friedman für das Kamp

Als wir im Sommer erfuhren, dass das Kulturkombinat Kamp in Not ist, wollten wir natürlich sofort helfen. Gute neue Räume konnten wir zwar nicht auftreiben, aber immerhin eine Veranstaltung als Geschenk. Und das ging so:

Klaus Bittermann lebt in Berlin und ist bekannt als agiler Verleger. In seiner Edition Tiamat sind Bücher von Wiglaf Droste, Roger Willemsen oder Harry Rowohlt erschienen. Als Klaus uns erzählte, dass er im Herbst wieder einen Krimi von Kinky Friedman, dem jüdischen Countrymusiker aus Texas, herausbringen wolle, luden wir ihn kurzerhand ein, einen Kinky Friedman-Abend im Kamp zu präsentieren. Immerhin hatte Klaus in Berlin Erfolg mit einer Wahlkampfparty gehabt, die er anlässlich von Friedmans Kandidatur zum Gouveneur von Texas auf die Beine gestellt hatte.

Tja, und so kommt es, dass Klaus Bittermann den erstaunlichen Kinky Friedman im Kamp präsentieren wird. Seine Krimis, seine Musik, seine Kandidatur – alles, was Bielefeld über den fabelhaften Anarchisten wissen muss. Und als Zugabe gibt es einen Film über Friedman: “Proud to be an asshole from El Paso”. Wir bereiten uns übrigens auf den hübschen Abend vor, indem wir uns noch einmal die Hörbücher reinziehen, die Wiglaf Droste mit Friedmans Krimis eingelesen hat. Ganz großes Kino!

Klaus Bittermann präsentiert Kinky Friedman
Eine Veranstaltung der Bielefelder Flaneure
zur Unterstützung des Kulturkombinat Kamp
Donnerstag, 11. November 2010
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Vorverkauf: 6 €, Abendkasse: 9 €

—> Unser bezauberndes Plakat anschauen

Einen Kommentar schreiben

Die Bielefelder Flaneure freuen sich über die Hilfe von:


 π