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04. Okt 2010

Apple lobt: Flaneure sind obszön (jedoch nur selten)

Verve-Wirt Dennis WehkingSorfältiger Plakatierer: Verve-Wirt Dennis Wehking

Unsere App „iFlaneur“ ist seit wenigen Tagen von Apple freigeschaltet, und schon ist die Tausender-Marke geknackt! Wussten Sie, dass es so viele iPhones in Bielefeld gibt? Okay, wir haben auch Gastroberichte aus New York City oder Steinhagen dabei, aber trotzdem gehen wir davon aus, dass vornehmlich Bielefelder auf unseren elektronischen Gastroführer zugreifen.

Hübsch ist auch, dass Gastronomen ihre Gäste per Plakat auf die erste Bielefeld-App hinweisen. Zum Beispiel Dennis Wehking, sympathischer Wirt des Verve. Erst hat er sich unsere App auf sein iPhone geladen und dann das Plakat aufgehängt. Vorbildlich!

Mit Freude haben wir festgestellt, wie sorgfältig Apple unsere Berichte gelesen hat. Im App Store wird darauf hingewiesen, dass es in unseren Texten Hinweise auf den „Gebrauch von Alkohol, Tabak oder Drogen“ gebe. Tabak und Alkohol sind bekanntermaßen Drogen. Warum das Wort Drogen ebenfalls aufgeführt wird, lässt uns grübeln. Wird damit auf die Suchtgefahr hingewiesen, die von lecker Essen ausgehen kann? Außerdem sei, so Apple, in unseren Texten „obszöner oder vulgärer Humor“ anzutreffen. Jedoch, so schränkt Apple leider ein, nur „selten“. Wir arbeiten dran, das zu verbessern.

–> iFlaneur im iTunes Store anschauen

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