Blog

29. Okt 2009

Gar nicht schade: Ein Besuch in der Gaststätte Schade (inzwischen Geschichte)

Schade
Feierabendbierchen: Zufriedene Stammgäste Uwe und Josef mit Wirt Georgios Pone

Wo die Feldstraße auf die mächtige Verkehrsader Herforder Straße trifft, da wohnt seit Jahrzehnten die Gaststätte Schade. Heute wollen wir hier einkehren, um den Abend mit Frischpils und netten Gesprächen abzurunden. Schon beim Betreten merken wir: Hier herrscht gute Kneipengemütlichkeit, die von Dartspielern und Thekenbiergenießern bestimmt wird. Der freundliche Wirt Georgios Pone entpuppt sich schnell als versierter Ouzo-Beibringer, so dass er sofort bei uns punktet. Stammgast Uwe berichtet uns, dass schon seine Eltern in frühen Schade-Jahren hier Stammgäste gewesen seien, und nun ist er der Kapitän der Schade-Dartmannschaft, die es NRW-weit zu Ruhm und Erfolg gebracht hat – Ehrenname: „Schade Fighters“! Entspannt bestellen er und sein Thekennachbar Josef ein neues Pils und zufrieden stoßen mit ihnen auf die gute Kneipenatmosphäre an.

Bielefeld, merk dir diesen Termin: Am 1. November wird bei Schade Geburtstag gefeiert, denn dann ist Georgios Pone ein Jahr Wirt des Hauses. Ein guter Grund, genau dann mal reinzuschauen und ihm alles Gute für das nächste Jahr zu wünschen. In Vorbereitung der Feierlichkeiten erhält die Gaststätte Schade schon jetzt unser prächtiges Graffiti-Geschenk, unser Flaneur-Logo soll auch hier die Wand zieren. Vorbildlich: Als es um’s Sprayen geht, lässt es sich Wirt Georgios Pone nicht nehmen, selbst mit Hand anzulegen. Anschließend dokumentieren wir ihn gern neben mit dem schönen Flaneur-Logo. Prosit, liebe Feierabendstube Schade!

—> Gaststätte Schade, Herforder Straße 206, 33609 Bielefeld

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.