Blog

01. Okt 2007

Spiegel-Leser wissen mehr

bielefelder-spiegel

 

 

 

Bewundern Sie mit uns
die erste Seite des mehrseitigen Berichts,
mit dem der Bielefelder Spiegel
seine Leser überrascht hat.
Ja, wir hatten der Redakteurin exclusiv gestattet,
uns beim Flaneur-Gang zu begleiten.
Embedded Journalism jetzt also auch in OWL.
Aber das muss nun reichen.
Alle weiteren Gänge werden wir ab jetzt
ohne Pressebegleitung absolvieren.

2 Comments

  1. rosmarin

    sehr klug, liebe flaneure, nun dem ruhm wieder etwas zu entfleuchen. kult hält sich länger, wenn man sich rar macht.
    allerdings…. die viele öffentliche aufmerksamkeit könnte zu wunderbaren geschichten in imbissstuben führen, wann immer 4 bis sechs herren hineinkommen: „ob das die legendären bielefelder flaneure sind???“
    heerscharen von kegelclubs kämen in den genuß besonders vorzüglicher bedienung und netter geschichten.
    auch für einzelimbißgänger könnte es von vorteil sein, wenn ihr noch etwas in den ortsansässigen medien verbleibt: „ob das ein vorkoster der flaneure ist? die können ja nicht blind irgendwo hin, die werden schon einen kundschafter haben, oder?“
    undsoweiterundsoweiter.
    ich bin grad wirklich unentschieden.
    aber glückwunsch erst mal.

  2. Bielefelder Flaneure

    REPLY:
    Ein Aspekt, verehrte Frau Rosmarin, an den wir noch gar nicht gedacht hatten: Unser Tun trägt nicht nur zur Sichtung des Bielefelder Gastro-Niveaus bei, sondern auch zu dessen Hebung? Ja, so könnte es durchaus sein. Wir werden alles tun, damit das so weitergeht!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.