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Klein, aber fein

Das Palladium-Team: Cocktail-Queen Despina, Wirtin Alexandra, "Das Küken" Sophia

Das Palladium-Team: Cocktail-Queen Despina, Wirtin Alexandra, “Das Küken” Sophia

Es gibt sie noch, die Eckkneipe mit Wohnzimmeratmosphäre. Schon seit 2010 führt Wirtin Alexandra Iliadou das Palladium mit freundlicher Hand. Note: Klein, aber fein. Zufriedene Gäste, wohin man schaut – ob an der Theke oder an den Tischen. Auch werden neu eintreffende Gäste herzlich begrüßt. Wir entdecken einen Sparschrank als Beweis eines vitalen Kneipenlebens und freuen uns über DJ Ioannis und seinen griechisch grundierten Abendsound. Weil seine Musikauswahl bestens ankommt, kann er so manchen dankbaren Schmatz einfahren. Schon bald stellt sich heraus, dass das Palladium eine Cocktail-Queen hat. Es ist die sympathische Despina, die ihre Geheimrezeptur jedoch nicht preis gibt. Also müssen wir – wie schön! – wiederholt mit ihrem Palladium-Cocktail anstoßen, um auf diese Weise den Ingredienzien auf die Spur zu kommen. Auch gefällt uns, dass plötzlich bierbegleitende Leckerchen vor uns stehen: Erdnüsschen zum Zapfpils – das gibt Extrapunkte! Am Ende bewundern wir im Nebenraum die Siegerpokale und die Dartautomaten. So klein und doch so lebendig – wieso ist uns das Palladium erst jetzt aufgefallen?

—> Palladium, August-Bebel-Straße 191, 33602 Bielefeld

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Weihnachten 2014

Wenn der Tannenbaum auf dem Jahnplatz leuchtet, dann ist Weihnachtszeit in Bielefeld

Wenn der Tannenbaum auf dem Jahnplatz leuchtet, dann ist Weihnachtszeit in Bielefeld

—> Für das schöne Foto: Dank ans Stadtarchiv

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Die Speisereise zur Tower Bridge

Mitarbeiter des Monats: Emir Hökelek

Mitarbeiter des Monats: Emir Hökelek

Fish & Chips in original britischem Stil gefällig? Dann nix wie hin zur Eckendorfer Straße, denn hier residiert eine schöne Fischbratküche. Der verdiente Mitarbeiter des Monats, Emir Hökelek, berät uns freundlich bei der Auswahl der Speisen. Sie werden hier in allen Formaten gereicht – von mini bis Eimer ist alles möglich. Wir entscheiden uns für mini und erhalten prächtige Seelachsbrocken in wohlschmeckendem Mantel. Dazu gibt es eine prima Remoulade aus dem feinen Sortiment der hausgemachten Dips. Für die Lecker-Pommes stehen – total stilecht – Salz und Essig von der Insel bereit. Nach dem Fisch erfreuen uns prima Huhnteile in feuriger Knusperpanade. In diesem Fall rät Emir Hökelek zur Aioli-Paste. Und tatsächlich, diese Paste korrespondiert 1a mit der würzigen Aura der Panade. Kein Wunder, dass der Laden brummt. Ohne Unterlass kehren Hungrige ein, um sich hier verwöhnen zu lassen. Und anschließend sieht man zufriedene Gesichter, so wie die von Peter und Michelle Dubberke. Der nette Vater lädt seine fröhliche Tochter gelegentlich zu einer kleinen Futterreise bei der Tower Bridge ein. Und dass diese Brücke an der Eckendorfer Straße steht, das wussten wir bisher noch nicht.

—> London Fish & Chicken Station, Eckendorfer Straße 14 e, 33609 Bielefeld

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Ostwestfälischer Adventskranz

Zum Abschluss des Jubliäumsjahres: Ein festliches Adventsgebinde

Zum Abschluss des Jubliäumsjahres: Ein festliches Adventsgebinde

Jeden Monat eine neue Flaneur-Karte, so haben wir Bielefelds 800. Geburtstag gefeiert. Zum Abschluss präsentieren wir nun – erstmals im Bild – den ostwestfälischen Adventskranz. Ganz im Stile des ostwestfälischen Naturells konzentriert sich die Karte auf das Wesentliche. Wir Ostwestfalen sind ja keine Rheinländer, wir haben keine Firlefanz-Drüse. Ab sofort können Sie die Schmuckkarte in den beliebten City-Card-Aufstellern abgreifen.

—> Alle Flaneur-Karten des Jahres 2014 finden Sie hier als Jahresrückblick.

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An historischer Stätte

Wirt mit Herz und Seele: Tomislav Milošević in seinem Timpenkrug

Wirt mit Herz und Seele: Tomislav Milošević in seinem Timpenkrug

Seit 1848 wird hier Bier getrunken. Seit 1913 heißt der Ort Timpenkrug. Seit 1997 ist Tomislav Milošević der Wirt. Und heute sind wir hier eingekehrt und schauen uns um. Wirt Tomislav Milošević, den seine Freunde Tom nennen dürfen, lebt seit 1995 in Deutschland. Zwei Jahre arbeitete der gelernte Betriebsschlosser und Schweißer in seinem Beruf bis er 1997 aus Spaß an der Sache den Timpenkrug übernahm. Seine Augen leuchten, wenn er von seinen vielen Jahren als Wirt berichtet. Dabei erweist er sich als traditionsbewusst, denn trotz Renovierung hängen in seiner Gaststube die Gastro-Lampen aus den 1960er Jahren. Besonders stolz ist er auf ein Gemälde von Hermann Freudenau. Der Maler schenkte es vor ca. 90 Jahren dem damaligen Wirt. Freudenau zählte zur so genannten „Bielefelder Moderne“, einer expressionistischen Gruppe von Rang. Das Gemälde zeigt den alten Timpenkrug, der 1959 für die Verbreiterung der Detmolder Straße abgerissen wurde. Vom Leben des heutigen Timpenkrugs zeugen der Sparschrank des Sparvereins, aber natürlich auch die Dartautomaten. Als Meister des schnellen Pfeils entdecken wir Hartmut “Hatti” Rosner unter den Gästen. Von seinem Können und dem der Hausmannschaft zeugt die Riege der Dartpokale. Ob Hermann Freudenau auch Dartspieler gewesen ist, wissen wir leider nicht.

—> Timpenkrug, Detmolder Straße 230, 33604 Bielefeld

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